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Nietlebener brechen den Bann |
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30.08.2010 |
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HALLE/MZ/ZAG. "Gelangweilt! Harmlos! Unmotiviert!" Das war vor einer Woche auf der Internetseite des Nietlebener
SV über seine Landesliga-Mannschaft zu lesen. Bei der 0:2-Pleite in
Hettstedt hatten sich die Aufsteiger nicht gerade mit Ruhm bekleckert,
wie schon zum Saisonauftakt gegen Imo Merseburg (0:1). Doch mit dem 2:1
gegen Romonta Stedten gelang nun der Befreiungsschlag. Allerdings bedurfte das auch der Unterstützung der Gäste:
Romonta-Kapitän Marko Meintschel beendete mit einem Eigentor per Kopf
(17.) die Nietlebener Torflaute. Zwar konnte der Stedtener selbst seinen
Fehler ausbügeln und kurz vor dem Seitenwechsel Nietlebens Keeper
Christian Kersten ebenfalls mit einem Kopfball überwinden. Zum Artikel in der MZ...
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Nietlebener SV - SV Romonta Stedten 2:1 (1:1) |
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29.08.2010 |
Zugegeben: Ein wenig "direkt" war der Bericht über den Auftritt unserer Mannschaft in Hettstedt schon, aber eines war er sicher nicht : Unwahr! Und schau an, im Spiel gegen den SV Romonta Stetden zeigte unsere Mannschaft, den vor Wochenfrist noch im Bus sitzenden Siegeswillen und dem Charakter hatte offensichtlich jemand ein Navigationsgerät spendiert. Beide waren am Samstagsspiel also mit dabei und sorgten, unter anderem, für den ersten "Dreier" der Saison. Gegen den Vorjahres-Zweiten der Landesliga Süd waren die Askanen von Beginn an hellwach und ließen die Angriffs-Maschinerie der Stetdener gar nicht erst ins Rollen kommen. So machte unsere Mannschaft um Neu-Libero O. Bornschein die Räume eng wie in einer New Yorker U-Bahn zur "Rush-Hour" und der Alt-Libero St. Grosche sponn in seinem Wohnzimmer, dem Mittelfeld, die Fäden des Askania-Spiels. Für so manchen war dieser Schachzug der Schlüssel zm Erfolg, denn einen Porsche tankt man ja schließlich auch nicht mit Diesel... Auch das in den letzten Partien noch schmerzhaft vermisste Funkeln in den Augen war am heutigen Tage wieder zu erkennen, was zwar die eine oder andere Karte einbrachte, aber der Fairnesspokal muß es ja diese Saison nicht unbedingt wieder werden. m.s.
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Trainer Zech kontert die Kritiker |
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23.08.2010 |
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HETTSTEDT/MZ.
Die Beobachter aus den eigenen Reihen schüttelten den Kopf. Manche
schienen gar entsetzt. Das Wort "mutlos" machte die Runde, als es unter
den Kiebitzen darum ging, den Auftritt ihrer Nietlebener Fußballer bei
der 0:2 (0:0)-Niederlage im Landesliga-Spiel beim FSV Hettstedt
einzuschätzen. Fest steht - ohne jedes subjektive Empfinden - nach der
zweiten Pleite im zweiten Spiel und die wieder ohne eigenes Tor: Der
Aufsteiger ist in der neuen Klasse noch nicht angekommen. Zum Artikel in der MZ...
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König besorgt Führungstreffer |
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22.08.2010 |
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Im Hettstedter Sportpark gewann Gastgeber FSV mit 2:0 gegen Aufsteiger
Nietleben. Dabei sah es bis 25 Minuten vor Schluss nach einer Nullnummer
aus. Gegen eine schwach agierende Gästemannschaft brachten die
Hettstedter bis dahin auch nicht viel zustande. Nach zwölf Minute
prallte ein Schuss von Ronny Braune zu Mike Wiele ab. Doch gegen Wiele
konnte der Keeper klären. Auf der Gegenseite jagte Marcus Jähne das
Leder kurz vor der Torlinie in die Wolken (25.). Und das war es auch
schon mit Chancen in Halbzeit eins. Nach dem Wechsel legte Wiele den
Ball von der rechten Außenlinie in den Strafraum. Aber keiner der
Blau-Weißen bekam ihn über die Linie. Dann bediente Wiele in der 66.
Minute seinen Spielertrainer Danny König. Allein vorm Torhüter schob er
zur Führung ein. Nur vier Minuten hätte Ronny Pustal alles klar machen
können, schoss aber Habermann zwischen den Pfosten an. Zum Artikel in der MZ...
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FSV Hettstedt - Nietlebener SV 2:0 (0:0) |
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21.08.2010 |
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"Mit der Mannschaft spielen wir oben mit..." war zu Beginn der Vorbereitung vereinzelt aus dem Kader unserer 1. Mannschaft zu hören. Daß diese Aussage von der Realität mindestens genauso weit weg ist, wie der Pariser Eiffelturm vom Nietlebener NETTO-Markt, dürfte nach dem 2. Spieltag in der LL Süd selbst den kühnsten Optimisten im 1. Herren-Team klar geworden sein und wird von Fussball-Sachverständigen gern schon mal als grobe Selbstüberschätzung diagnostiziert. "Oben mit" spielen momentan nur die Fans, die selbst zu Auswärtsspielen fast 50% des zuschauenden Personals stellen. Noch zumindest, denn wenn kein Wunder geschieht und der DFB nicht demnächst für die "B-Note" Punkte verteilt, schlägt die Euphorie des Nietlebener Anhangs sicher bald in unbequemen Unmut um und man zieht selbst zu Heimauftritten, den gemütlichen Samstagskaffee dem teilweise emotionslosen und ängstlichem Gekicke unserer Mannschaft vor. Dabei war die Konstellation vor dem Spiel günstiger denn je. Der Gastgeber musste 4 Stammkräfte ersetzen und bot nur mäßigen Landesliga-Fussball. Aber es ging noch schlechter. Unsere Mannschaft war zwar mit elf Spielern auf dem Feld, aber trotzdem nicht komplett. Der "unbedingte Siegeswille" saß noch im Bus, der "Charakter" hatte sich verfahren und die Torgefahr wurde zum letzten Saison-Ende verkauft... Keiner da, der dem Spiel und der Mannschaft den Stempel aufdrückt, keiner da, der den Takt angibt und keiner da, von dem der Funke auf den Rest der Mannschaft überspringen könnte, um sie von ihrem ungefährlichem "Schlafwagen-Fussball" wegzubringen... Mit 3 Worten : Gelangweilt! Harmlos! Unmotiviert! ... m.s.
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Trio aus dem Revier trifft auf kampferprobte Gegnerschaft |
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19.08.2010 |
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Personell arg gebeutelt geht der FSV Hettstedt die Aufgabe gegen
Aufsteiger Nietleben an. Bei ihrem letzten Auftritt im Mansfelder Land
wurden die Nietlebener mit 6:2 in Lüttchendorf abgewatscht, doch da war
die Saison der Landesklasse längst entschieden. Samstag werden sich die
Askanen anders präsentieren. Anders als vor Wochenfrist im Landespokal
beim 1:6 gegen Stedten wollen sich auch die Hettstedter präsentieren.
"Wir müssen hinten sicher stehen", hat Trainer Danny König als
wichtigste Devise ausgegeben. Weil Frank Langwinski zurückkehrt, kann
Steffen Müller wieder auf die defensive Mittelfeldposition rücken.
Weniger erfreulich: Christian Dannat hat sich wahrscheinlich einen
Außenbandriss im Sprunggelenk zugezogen. Und Norman Braune ist nach
Zerrung auch nicht ganz fit, konnte daher nur wenig trainieren.
Zum Artikel in der MZ...
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Nietlebener SV - VfB IMO Merseburg 0:1 (0:0) |
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17.08.2010 |
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Der Saisonauftakt am Nietlebener Heiderand verlief letztlich nicht unbedingt nach dem Geschmack des Gastgebers. Der knappe Sieg der Gäste war verdient, wobei am Ende auch das Glück auf Seiten der Merseburger stand. Nach kurzem Abtasten übernahmen die Gäste zunächst das Zepter und schworen vor allem nach Standards Torgefahr herauf. Nach einem Freistoß aus dem rechten Mittelfeld scheiterte F. Hiller mit einem Kopfball an der Latte (10.). Der Gastgeber streifte erst nach einer Viertelstunde seinen Respekt ab und J. Albrecht setzte mit einem 25m-Schuß aus halbrechts, der knapp am langen Eck vorbeistrich, das erste Achtungszeichen (21.). Danach gab es viel Geschehen im Mittelfeld und beide Teams neutralisierten sich weitestgehend. v.k.
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